Über den Bikepark

Legale Trails für Freerider und Downhiller, aber auch für Anfänger! Das ist unser Motto.

Seit 2012 besteht der Bikepark Schienerberg: Drops, Gaps, Tables, Doubles, Wallrides, Northshore.

Lines in verschiedenen Schwierigkeitsgraden, so dass von Anfänger bis zum DH-Profi jeder Spaß hat!

Der Park ist offiziell genehmigt und wir arbeiten ständig am Ausbau und der Verbesserung der Strecken. 

Wichtig: Der BP Schienenberg ist nicht kommerziell und kein öffentliches Gelände!

Regeln !

Unbefugtes Befahren des Bikeparks ohne Trackpatch oder Ticket ist ordnungswidrig. Jugendliche unter 14 Jahren dürfen den Park nur in Begleitung Erwachsener befahren.

Im gesamten Park besteht Helmpflicht. Auf der roten und schwarzen Strecke besteht zudem eine Protektorenpflicht. Bitte haltet euch daran, da sonst im Ernstfall keine Versicherung greift!

​Grillen und offenes Feuer ist ebenso nicht erlaubt. Dafür gibt es oben am Strecken-Start extra einen Grillplatz.

Welche Strecken gibt es?

Wir haben 4 Strecken, Blau, Rot, Braun und Schwarz. Das kannst du dir wie im Skigebiet vorstellen!

Die blaue Strecke ist für Anfänger geeignet.

Die rote Strecke ist schon etwas anspruchsvoller, nicht alle Hindernisse umfahrbar. Die schwarze Strecke ist nur etwas für erfahrene Biker! Nur ein paar Hindernisse sind umfahrbar 😉 Die Braune Strecke ist ein naturbelassenes Teilstück,

Unsere blaue Line ist der perfekte Einstieg in den Bikepark, entspannt, verspielt und richtig flowig.
Auf 2,1 Kilometern schlängelt sich die Strecke als Naturtrail den Berg hinunter und lädt dazu ein, einfach laufen zu lassen. Flowige Abfahrt, rhythmische Turns und geshapte Anlieger sorgen für richtig gute Laune, ohne zu überfordern.

Große Hindernisse? Fehlanzeige. Alles ist anfängerfreundlich angelegt und problemlos fahrbar. Ideal, um Technik zu lernen, Selbstvertrauen zu sammeln oder einfach eine smoothen Runde zu genießen.
Kurz gesagt: viel Flow, wenig Stress, maximaler Spaß

Es besteht absolute Helmpflicht. Zudem wird das tragen von Protektoren empfohlen wie Knieschoner, Ellbogenschoner und Protektor.

Die rote Strecke ist das Upgrade für alle, die mehr wollen. Auf 2 Kilometern gibt’s ordentlich Action: Drops, Tables, Hip Jumps und scharfe Anlieger wechseln sich in schneller Folge ab und verlangen sauberes Timing und Kontrolle. Dazu kommen Northshore-Elemente, die Technik, Balance und Nerven testen.

Wichtig zu wissen: Nicht alle Hindernisse sind abrollbar! hier geht’s nicht mehr nur ums Mitrollen, sondern ums aktive Fahren. Die Line richtet sich klar an fortgeschrittene Biker, die ihr Bike beherrschen, Airtime feiern und eine anspruchsvolle, abwechslungsreiche Abfahrt suchen.

Kurz gesagt: weniger Komfort, mehr Commitment und genau deshalb so gut

Es besteht absolute Helmpflicht, wir empfehlen dennoch stark einen Fullfacehelm und Protektoren!

Die Black Line ist die wohl härteste Strecke im Park, kompromisslos, roh und nur für echte Könner. Auf 2 Kilometern geht es nicht ums Runterkommen, sondern ums Abheben. Fette Doubles, dicke Drops und gnadenlose Airtime bestimmen das Tempo.

Dazu kommen Wurzelpassagen, massive Holzelemente, ein großer Wallride, die “Welle” und fast senkrechte Einstiege in unser berüchtigtes Black Hole. Hier gibt es keine Abkürzungen, kein Schönfahren, nur Präzision und volle Kontrolle.

Ganz klar: Nix für Anfänger.
Wer hier einrollt, weiß, was er tut und wird mit der krassesten im Park belohnt.
Black Line: Ride it… oder schieb zurück.

Es besteht absolute Fullfacehelm und Protektoren Pflicht!

Die braune Line startet im zweiten Drittel, direkt neben dem Einstieg der schwarzen Strecke, und ist genau das Gegenteil von Bikepark-Politur. Ein Naturtrail, der kaum gepflegt wird – biken in der rauen Natur, so wie’s gedacht ist.

Die Line läuft parallel zur schwarzen, mündet später hinter der roten Rinne und zieht sich bis zum Ende des zweiten Drittels. Mit knapp 720 Metern ist sie zwar kurz, aber definitiv kein Lückenfüller.

Hier geht’s ruppig, schnell und stellenweise ziemlich direkt zur Sache. Wurzeln, Unebenheiten, wenig Fehlertoleranz, wer sie fährt, braucht Gefühl fürs Bike und Bock auf echtes Trail-Gefühl.
Kurz gesagt: wenig Länge, viel Charakter.

Auch hier gilt: Helmpflicht und idealerweise Protektoren

Uphill – earned, not given

Bei uns gibt’s keinen Lift. Punkt.
Ein Shuttle wird zwar von einer privaten Gruppe organisiert, ist aber nicht immer am Start. Heißt ganz klar: Wer keine Mitfahrgelegenheit hat, tritt selbst hoch. Oldschool eben…

Der Uphill ist rund 4 km lang und bringt dich bis ganz nach oben zum Start der Lines. Praktisch: Du kommst am Einstieg des zweiten Drittels vorbei, also musst du nicht zwingend den kompletten Anstieg machen, wenn du dir das sparen willst.

Ob volle Höhenmeter oder nur ein Teilstück, hier entscheidet jeder selbst.
Mehr Schweiß = mehr Abfahrt. Und genau so soll’s sein